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LCN
 
Gebäudeleittechnik in Perfektion

Das LCN bietet in dreierlei Hinsicht wesentliche Vorteile gegenüber der konventionellen Elektroinstallation:

Es bietet dem Bauherrn neue Funktionen. Er sieht einen echten Nutzen gegenüber anderen Techniken. Gegenüber allen Installations-Bussystemen nimmt das LCN hier eine führende Position ein.

Dank höherer Integration ist es wesentlich preiswerter als andere Systeme. Das senkt die Einstiegswelle des Bauherren. Es ist unerreicht einfach zu installieren und zu programmieren.
 
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Das LCN bietet für jede Aufgabe immer mehrere Lösungen, je nach Größe des Objekts und Etat des Bauherren. Mit einer preiswerten Variante kann ein sparsamer Bauherr für die Bustechnik gewonnen und mit einer Luxusvariante auch der anspruchsvollste Bauherr begeistert werden. Es verträgt sich gut mit konventioneller Installationstechnik. Es lässt den Bauherren die Freiheit, LCN nach Bedarf bis zum Vollausbau installieren zu lassen.

Das LCN integriert die gesamte Gebäudeinstallation in ein umfassendes Bussystem: Dort, wo bisher Schalter saßen, werden jetzt kleine Computermodule eingebaut. Alle Module werden über eine zusätzliche Ader der gewöhnlichen Installationsleitung miteinander verbunden. Über diese Ader tauschen die LCN-Module untereinander Nachrichten aus. So kann ein Modul einem beliebigen anderen mitteilen: "Schalte Deinen 2. Ausgang ein!" Der Clou beim LCN: Die Module arbeiten absolut selbständig, sie brauchen weder eine getrennte Stromversorgung noch eine spezielle Zuleitung. Und sie bieten immer gleich mehrere Funktionen: Zwei Schaltausgänge und zwei bis drei unabhängige Eingänge ermöglichen es, mit weniger Verdrahtungsaufwand auszukommen, als das bisher nötig war.

Alle LCN-Module beinhalten neben der Sensorik und Aktorik auch mehrere Zeitgeber und Verknüpfungen sowie eine Zähl- und Rechenfunktion, so dass automatische Steuerungen direkt vor Ort realisierbar sind.

Als modernes System benötigt das LCN keine Zentrale: Alle Module sind intelligent genug, den Datenverkehr untereinander selbst zu regeln. Jedes einzelne Modul kann als "Master" den Bus steuern. Der Bauherr kann klein anfangen - schon zwei Module bilden ohne weitere Hilfsmittel einen funktionierenden Bus. (Tatsächlich können Sie die Module sogar einzeln einsetzen, z. B. mit IR-Empfänger als fernbedienbaren Doppeldimmer oder als Zutrittskontrolle.)

Stück für Stück kann es zu großen Gebäudekomplexen ausgebaut werden. Die Grenze liegt bei 30.000 Modulen. Damit können 10.000 bis 60.000 Räume pro Objekt ausgestattet werden, je nach Anspruch des Bauherren. 

Bei Fragen stehen wir Ihnen unter 07141/9917480 oder per eMail gerne zur Verfügung.
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